RÜCKBLICKE
Was WAR LOS in den MenschenRäumen?
wAS BEI UNS SO ALLES LOS WAR
RÜCKBLICK
MenschenRäume Mengen – Fasnet in allen Offenen Treffs
Fast schon traditionell wurde die närrische Jahreszeit bei den MenschenRäumen mit verschiedenen Kaffekränzchen und mit einem gebührenden Rosenmontagsfrühstück gefeiert. So kamen alle Närinnen und Narren wieder voll auf ihre Kosten. Mäschkerle aller Generation – mit und ohne Zunfthäs – haben sich hier gerne getroffen und die kulinarischen und unterhaltenden Leckerbissen genossen. Und auch wenn seit Aschermittwoch das Häs wieder in den Schrank muss, findet ihr hier noch ein paar Impressionen zur Fasnet in den MenschenRäumen. Und nicht vergessen… Es goht dagega!



















1.000 Euro für das Mengener Café Brauchbar.
Einen großen Spendenscheck gab es heute für den Begegnungstreff in Mengen, nicht nur vom Format her. Auch der Spendenbetrag kann sich sehen lassen: 1.000 Euro überreichten Rosemarie und Richard Häussler vom Häussler Backdorf an die beiden Projektleiterinnen Johanna Benz-Spies und Cheyenne Spies.

Heiligkreuztal, 13.02.2025 – „Die Freude war groß, als uns die Nachricht
erreichte, dass unser Café Brauchbar von Häusslers ausgewählt wurde“,
so Johanna Benz-Spies bei der Scheckübergabe im Backdorf „mit einem
Teil der Spende finanzieren wir die Nachhilfe in der Grundschulbetreuung und im Café Brauchbar, den anderen verwenden wir für die Betreuung und Begleitung psychisch erkrankter Menschen.“
Bei der Spende handelt es sich um den Erlös aus dem jährlichen Adventscafé im Backdorf, das in den Wochen vor Weihnachten insbesondere von Besucherinnen und Besuchern aus der Region genutzt wird“, erklärt Rosemarie Häussler „deshalb war es uns wichtig, dass der Erlös hier vor Ort sinn- und wirkungsvoll eingesetzt wird.“ Neben dem Café Brauchbar wurde auch der Tafelladen in Riedlingen mit einer Spende in gleicher Höhe bedacht.
Über das Häussler Backdorf
Mitten in Oberschwaben – gerade einmal 90 Kilometer von Stuttgart und eine gute Stunde vom Bodensee entfernt – liegt das Häussler Backdorf bzw. die Karl-Heinz Häussler GmbH. Ende der 1960er Jahren hat Karl-Heinz Häussler aus Liebe für seine Adelinde den ersten Holzbackofen gebaut. Der Beginn einer beispiellosen Erfolgsgeschichte. Heute werden die Öfen in die ganze Welt geliefert, Teig- und Nudelmaschinen kamen dazu. Jährlich pilkgern über 100.000 Backfans nach Heiligkreuztal, um den Häussler-Bäckermeistern über die Schultern zu schauen, Backkurse zu machen und um sich den Traum von einem echten Häussler-Backofen zu erfüllen. Alle Infos gibt’s auf http://www.backdorf.de
“Diskurs und Diskussionen miteinander sind wichtig“

Rund 150 Interessierte informieren sich zur Bundestagswahl
Mengen – Mehrgenerationenhäuser sollen in enger Abstimmung mit ihren Kommunen und anderen relevanten Akteuren mit bedarfsgerechten Angeboten freiwilliges Engagement, Teilhabe sowie digitale Bildung aller Generationen stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie das demokratische Miteinander fördern. So war es für die MenschenRäume – Mehrgenerationenhaus Mengen selbstverständlich, eine Podiumsdiskussion zur anstehenden Bundestagswahl zu organisieren. Alle Bewerbenden folgten der Einladung oder schickten einen Vertreter ins Ennetacher Bürgerhaus. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten das überparteiliche Angebot, um sich von den zur Wahl stehenden Kandidierenden selbst ein Bild zu machen.
Initiiert wurde der Abend durch Johanna Benz-Spies und ihre Tochter Cheyenne Spies, die federführend für die MenschenRäume tätig sind. Auf der Bühne in Ennetach trafen sich Boris Kraft (FDP), Loo Krein (Die Linke), Robin Mesarosch (SPD), Simon Schutz (Bündnis 90/Die Grünen) und Lukas von Berg (AfD). Thomas Bareiß (CDU) wurde von Christian Natterer, dem Bundestagskandidaten der CDU für den Landkreis Ravensburg vertreten.
Souverän moderiert wurde die Diskussion von Thomas Späth. „Wir schaffen heute Abend Räume für alle und werden einen respektvollen, konstruktiven Diskurs führen.“, so Späth an die Kandidierenden und die Zuhörenden. Neben Fragen, die bereits vor dem Termin eingereicht werden konnten, gab es auch viele direkte Wortmeldungen aus dem Publikum. Dabei zeigte sich, dass die den bundesweiten Wahlkampf beherrschenden Themen Migration und Integration auch viele Menschen in Mengen umtreiben. So wollte beispielsweise eine Erstwählerin von Christian Natterer wissen, ob Sie als Frau mit Migrationshintergrund nach den aktuellen CDU-Vorschlägen ins Land ihrer Eltern abgeschoben werde, wenn sie mit dem Gesetz in Konflikt kommt, obwohl Sie hier geboren wurde und jemand ohne Eltern mit Migrationshintergrund keine Ausweisung befürchten müsse. Natterer erklärte, dass der betreffende Ansatz der CDU nicht für hier geborene Menschen mit gültiger Aufenthaltserlaubnis gedacht sei. Weitere Fragen drehten sich um Stuttgart 21, die Einstellung der Kandidierenden zu unserer repräsentativen Demokratie sowie die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands. Klar war allen Podiumsgästen, dass zunächst viel investiert und Geld in die Hand genommen werden müsse. Dafür bräuchte es tragfähige Strukturen, weniger Bürokratie und vor allem eine mehrheitsfähige Regierung.
Mesarosch kritisierte den vorherrschenden Egoismus einzelner Parteien, während Natterer darauf setzte, mit steigender Wirtschaftskraft wieder mehr Sicherheit zu generieren. Von Berg schwor auf die Direktdemokratie, an der alle Deutschen teilhaben dürften. „Wenn 51 Prozent für eine Entscheidung sind, dann müssen die anderen 49 Prozent das akzeptieren.“, betonte er. Simon Schutz von den Grünen erinnerte daran, dass diese Form der Entscheidungsfindung gut (Schweiz) oder schlecht laufen könne (Brexit). „Wir können nur zusammen etwas schaffen.“ Die Klimakrise sei da und in den vergangenen Jahren sei vieles verschlafen worden, sinnierte Schutz. Die FDP, so Kandidat Kraft, wolle weniger Hürden und mehr Freiheiten für Unternehmer erreichen und damit die Wirtschaft ankurbeln und mehr Arbeitsplätze schaffen.
Während sich die Vertreter der großen Parteien die Schuld für Regierungsversäumnisse zuschoben, erinnerte die Linke-Kandidatin Loo Krein daran, dass bei der Debatte ein Teil der Bevölkerung vergessen werde. „Auch meine Generation will sicher sein.“ Die Politik solle in Wohnraum investieren und zukunftsorientiert handeln, so ihre Forderung. Krein berichtete von ihren eigenen Erfahrungen als Jugendliche mit einer thailändischen Mutter. Sie schilderte ihre Ängste und was aus ihrer Sicht getan werden könne, ohne Menschen aufgrund ihrer Herkunft zu diskriminieren. Diskurs und Diskussionen miteinander seien wichtig, um einen tragfähigen Konsens zu erreichen.
Einig waren sich alle Kandidierenden beim Thema Investition in Bildung. Diese sei „stark vernachlässigt“ worden. Schulgebäude seien marode, die finanziellen Möglichkeiten der Kommunen begrenzt. Hier müsse der Bund unterstützend wirken.
Mit Applaus und einer „Soulfood“-Tüte wurden die Kandidierenden nach mehr als zwei Stunden verabschiedet. Nur Krein musste früher gehen, damit sie die letzte Bahn nach Hause schaffte, was die Tücken des öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum verdeutlichte. Benz-Spies dankte den Podiumsgästen sowie dem Publikum für ihr Kommen und den respektvollen Austausch. Besonderer Dank galt Moderator Thomas Späth, den beiden Ordnern, dem Tontechniker des Bürgerhauses sowie den Polizeiposten Mengen und Bad Saulgau für die hervorragende Unterstützung vor und während der Veranstaltung.


Wie funktioniert denn nun so eine Trompete?
Das war die Frage der Kinder aus unserer Musikwirkstatt. Zum Glück konnten wir sie mit der Hilfe von Fabio Hagmann (Musikverein Blochingen) professionell beantworten. Er erklärte ausführlich, worauf es beim Trompete spielen ankommt und hatte sogar noch eine Trompete zum Testen dabei.
Achtsamkeitsseminar für die MenschenRäumler
Mit viel Spaß und Elan hielt Mark Schwing erneut eines seiner beliebten Achtsamkeitsseminare im Café Brauchbar ab. Die Teilnehmenden waren Ehrenamtlich aus allen Teilorten Mengens, so dass alle Standorte der MenschenRäume vertreten waren. Besonders im Fokus standen diesmal die eigenen Ziele und Ressourcen, um gestärkt in das neue Jahr zu starten.

"Frieden beginnt bei mir - und bei dir"
Unter diesem Motto lädt der Caritasverband dazu ein, Verantwortung zu übernehmen. Mit einer Wanderausstellung sollen alle daran erinnert werden, dass wir uns jeden Tag neu für den Frieden entscheiden können.
Frieden ist eine Wahl, die wir täglich durch unser Denken, Handeln und in unserer Haltung gegenüber unseren Mitmenschen treffen. Die Bilder haben die Besucher im Café Brauchbar an diese wichtige Wahl erinnert und zu zahlreichen friedvollen Gesprächen angeregt.
Danke an den Caritasverband für das Dekanat Sigmaringen-Meßkirch e.V. für das zur Verfügungstellen der Fotografien.

Ukrainisches Weihnachtsfest im Café Brauchbar
Mit viel Freude, Musik und Tanz feierte die ukrainische Gemeinschaft ihr traditionelles Weihnachtsfest im Café Brauchbar. In herzlicher Atmosphäre kamen Menschen zusammen, um gemeinsam zu singen, zu lachen und die festlichen Bräuche zu genießen. Traditionelle Speisen, lebendige Gespräche und mitreißende Musik machten den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis.


Ein herzliches vergelt’s Gott!
An das Team vom Diakonielädele für die großzügige Spende für unser Projekt „LernPiraten“.
Mit dem Geld können wir viele Nachhilfestunden für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule finanzieren.
Friedenstauben basteln im Brauchbar
Unter der Anleitung von Margitta Nagel hatten alle Gäste die Möglichkeit Friedenstauben mit ihren ganz persönlichen Wünschen zu gestalten. Neben dem kreativen Schaffen wurde der internationale und generationenübergreifende Austausch gefördert. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.




















Adventsklänge im Café Brauchbar
In gemütlicher Atmosphäre fand das adventliche Konzert der MuWi (Musikwirkstatt) der MenschenRäume in Kooperation mit der Jugendmusikschule im Café Brauchbar statt. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher freuten sich über ein abwechslungsreiches Programm , das sie wunderbar auf die Weihnachtszeit einstimmte.
Die Blockflöten- und Veeh-Harfen-Gruppe verzauberte das Publikum mit sanften, festlichen Klängen, während die MuWi-Kinder mit ihrem Gesang für Gänsehautmomente sorgten. Die Kinder präsentierten ihre Stücke mit viel Freude und Hingabe, was mit herzlichem Applaus belohnt wurde.
Ein besonderer Dank gilt allen Mitwirkenden, die diesen musikalischen Abend so besonders gemacht haben. Es war ein gelungenes Konzert, das die Vorfreude auf Weihnachten noch einmal spürbar wachsen ließ.
"Den eigenen Weg nie verlassen"













Dieser Satz von Lena Burth, Bürgermeisterin von Ostrach, fasst die Essenz des Abends zusammen.
Unsere Veranstaltung „Starke Frauen – Starke Stimmen“ am letzten Freitag war ein voller Erfolg. In der stimmungsvollen Atmosphäre der Alten Kirche Rulfingen begeisterten die Rednerinnen mit ihren inspirierenden Geschichten, während Franziska Groß mit eigenen Songs und Liedern starker Frauen eine perfekte musikalische Umrahmung bot. Die Besucherinnen und Besucher erlebten einen Abend voller Mut, Hoffnung und Empowerment, der lange in Erinnerung bleiben wird.
Ein herzliches Dankeschön an alle Referentinnen, Ortsvorsteher Manfred Moll, das Team vom Kulturverein Alte Kirche Rulfingen e.V., Franzi Groß und Simon …, den Engagierten der MenschenRäume für Kuchenspenden und tatkräftige Unterstützung UND an unsere wunderbaren Gäste.
Die Orangefarbene Bank macht Station im Café Brauchbar: Ein Zeichen gegen Gewalt
Im Rahmen der Öffentlichkeitskampagne „Kein Platz für Gewalt“ der Beratungsstelle häusliche Gewalt des Caritasverbandes Sigmaringen reiste die orangefarbene Bank, begleitet von „Andrea“, durch den Landkreis Sigmaringen. Diese Initiative soll ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen setzen und Betroffenen Mut machen, sich Hilfe zu holen.
Die Auftaktveranstaltung am 23. November lockte mehr als 60 Interessierte auf den Karlsplatz. Unterstützt von der ersten Landesbeamtin Frau Wiese und Bürgermeister Dr. Ehm der Stadt Sigmaringen, wurde die Bedeutung des öffentlichen Diskurses über häusliche Gewalt hervorgehoben. Das Improtheater Spieltrieb aus Sigmaringen beleuchtete mit ihrer Darbietung die verschiedenen Facetten dieses sensiblen Themas.
Wir sind stolz, dass das Café Brauchbar Teil dieser wichtigen Aktion sein durfte und gemeinsam mit der Gemeinschaft ein Zeichen gegen Gewalt setzen konnte.

Tag der offenen Tür bei den MenschenRäumen!
Viele Stammgäste und Neugierige haben den Weg ins Café Brauchbar gefunden. Der Grund dafür war der erste Tag der offenen Tür, bei dem das Team die Arbeit der MenschenRäume vorstellte. Neben den Projektvorstellungen gab es eine Tombola, ein reichliches Büfett, Kinderschminken und Zeit für Gespräche.
Die Helfenden des Cafés Brauchbar wirbelten herum und richteten alles, bevor die Gäste kamen. Auf dem Tresen stand das Büfett bereit, einen Raum weiter das Kinderschminken samt Tombola und gegenüber waren alle Informationen zur Arbeit der MenschenRäume aufgebaut. Es war also alles bereit, bevor die Gäste zum Tag der offenen Tür am vergangenen Sonntag kamen. Unter den rund zwanzig Helfenden waren selbstverständlich auch die beiden Vereinsvorsitzenden des Blochinger Wichtele. Ohne diesen Verein wäre die Quartiersarbeit des Projektes MenschenRäume nicht umsetzbar.
Daher begrüßten Cheyenne und Erich Spies die Gäste und freuten sich sehr, dass so viele Menschen aus allen Generationen der Einladung gefolgt waren. „Und weil bei uns nie etwas wie geplant läuft“, wie Cheyenne Spies betonte, hatte auch der künftige Bürgermeister Philip Schwaiger das Wort vor seinem Amtskollegen Stefan Bubeck. Schwaiger erklärte, warum er den Wunsch vom MenschenRäume-Team nicht abschlagen konnte, vor seiner Amtseinsetzung ein paar Worte zu sagen. Er lobte zunächst das Projekt und freute sich dann, dass er seinen Vorgänger ins Amt des Schirmherren einsetzen durfte.
Stefan Bubeck dankte seinen Vorrednern und begründete seine Entscheidung, Schirmherr zu werden. Bereits zu Beginn seiner Amtszeit habe er ein Treffen aller sozialen Einrichtungen und Vereine Mengens organisiert, um daraus ein gemeinsames Angebot zu schaffen. Das gelang damals noch nicht, aber Jahre später lebte die Idee durch die Quartiersarbeit der MenschenRäume wieder auf. Bubeck wurde, gemeinsam mit dem Gemeinderat, zum Fürsprecher des Projektes.
„Mit den Angeboten in den Teilorten und der Kernstadt haben wir ein niedrigschwelliges Angebot für alle Generationen, unterschiedlichste Bedürfnisse und besonders auch für den Abbau der steigenden Vereinsamung geschaffen“, so der Schirmherr. Er lobte die Zusammenarbeit der Vereine mit dem Projekt, bei dem sich jeder beteiligen könne. „Da geht mir das Herz auf“, betonte Bubeck mit Blick auf all das, was bisher geleistet wurde.
Johanna Benz-Spies, die Initiatorin und das Sprachrohr der MenschenRäume, lud alle Gäste zu Gesprächen ein. Sie stellte das Team vor, das bei Kaffee, Pizzaschnecken und süßem Gebäck auch über die psychosoziale Arbeit, das Wirken in den Teilorten, das Sprach-Café und das bald beginnende internationale Frauen-Café berichtete. Am Ende wünschte sie allen noch viel Erfolg bei der Tombola, bei der es selbstverständlich keine Nieten gab. Die Lose in Form von Poker-Chips hatte der neuste Mitarbeiter des Teams, Dominik Rapp, bereits am Eingang an die zahlreichen Gäste verteilt.






























Livemusik im Café Brauchbar
Zahlreiche Gäste genossen das erste Live-Konzert von Harry Dorner (Gitarre und Gesang) und Cheyenne Spies (Gesang) im Café Brauchbar.
Besuch im Zuckergässle Langenenslingen
Hasen und Gutsle wie anno dazumal stellte Meister Stehle vor den Augen der neugierigen Gäste her. Angereichert wurde die Vorführung mit allerlei Anekdoten rund um die Entstehung des Zuckergässle.
Für die MenschenRäumler war es ein interessanter und sehr kurzweiliger Nachmittag, der mit einem zünftigen Vesper abgerundet wurde.
Wir feiern den Weltfrauentag
Am Weltfrauentag wurde das Café Brauchbar zu einem Ort der Begegnung, des Austauschs und der Hoffnung. Ukrainische Geflüchtete kamen zusammen, um diesen besonderen Tag zu feiern – mit Musik, Gesprächen und Momenten der Verbundenheit. In einer warmen und unterstützenden Atmosphäre standen Solidarität und Gemeinschaft im Mittelpunkt. Der Abend zeigte einmal mehr, wie wichtig Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung sind – besonders in herausfordernden Zeiten.
MenschenRäume Mengen – Fasnet in allen Offenen Treffs
Auch bei den MenschenRäumen wurde die fünfte Jahreszeit ausführlich und gebührlich gefeiert. Bei den Kaffekränzchen und beim Rosenmontagsfrühstück kamen alle Närinnen und Narren voll auf ihre Kosten. Mäschkerle aller Generation – mit und ohne Zunfthäs – haben sich hier gerne getroffen und die kulinarischen und unterhaltenden Leckerbissen genossen. Und auch wenn seit Aschermittwoch das Häs wieder in den Schrank muss, findet ihr hier noch ein paar Impressionen zur Fasnet in den MenschenRäumen. Und nicht vergessen… Es goht dagega!





















Einfach mal DANKE sagen
Ohne Menschen keine MenschenRäume. Mit einer Feier im neuen Offenen Treff in der Kernstadt wollten wir am 31. Januar 2024 einfach mal „Danke sagen“ bei all den fleißigen Ehrenamtlichen der MenschenRäume. An diesem Abend durften sich die MenschenRäumler kulinarisch verwöhnen lassen und einen ersten Blick in die neuen Räumlichkeiten werfen. Wir sind sehr stolz darauf in allen Teilorten sowie der Kernstadt gemeinsam mit so wunderbaren Menschen wirken zu dürfen.
MenschenRäume Mengen – Tanzen verbindet Generationen
Beim ersten Tanzkurs der MenschenRäume drehte sich alles um den Discofox. Auf Nachfrage aus der Bevölkerung hatte das Team einen Kurs organisiert, der an sechs Abenden unter fachkundiger Leitung von Inge und Wolfgang Möller Grundkenntnisse und weiterführende Tipps vermittelte. Mit freundlicher Unterstützung der Ortsverwaltungen Beuren und Rosna waren schnell Räume für das Angebot gefunden. Angemeldet hatten sich Interessierte aus unterschiedlichen Altersstufen. Alle konnten viel mitnehmen und empfanden den Kurs als wahre Bereicherung. Das ist vor allen Dingen Inge und Wolfgang Möller zu verdanken. Die Tanzlehrer waren sehr flexibel und gingen individuell auf jedes Duo ein. Am Ende waren sich die elf Tanzpaare einig: bei einem Fortgeschrittenenkurs sind alle wieder dabei.

Ingrid Höfer und Ludwig Dobler
„Der Kurs hat uns mehr gebracht als 3 Tanzkurse in einer Tanzschule. Wolfgang und Inge sind klasse.“ Ingrid Höfer und Ludwig Dobler aus Veringenstadt

Moritz Wollwinder, Nina Dietsche, Hanna Fleck, Moritz Fuchs:
„Vielen Dank an Inge und Wolfgang für die gute Laune und die hilfreichen Tipps!“ sagen
Moritz Wollwinder, Nina Dietsche, Hanna Fleck und Moritz Fuchs (v.l.)

Cheyenne und Erich Spies:
Auch Vater und Tochter hatten großen Spaß beim Tanzkurs. Cheyenne und Erich Spies trauen sich jetzt auch schwierigere Figuren zu.
Minister motiviert MenschenRäume
Manfred Lucha zu Gast beim Quartiersprojekt der Stadt Mengen
Mengen 16.08.2023/ Sozialminister Manfred Lucha (Bündnis90/Die Grüne) ist auf Sommertour. Dabei machte er Halt im Mengener Rathaus, um sich persönlich von den MenschenRäumen zu überzeugen. Wie er über das Projekt denkt?
Der Weg der Engagierten und des Ministers hat von Blochingen nach Rosna, Rulfingen, Ennetach bis hin nach Beuren und Scheer geführt. Und all das innerhalb von 30 Minuten. Möglich war das im Mengener Rathaus, wo unterschiedliche Stationen aufgebaut waren.
























Mitglieder der jeweiligen Teams stellten die Leuchtturmaktionen der einzelnen Ortsteile vor. Den Start machten Renate Sigmund und Sabrina Knaus, gefolgt von Sandra Kugler, Cordula und Charis Frick über Monika Wölfle, Dieter Feurer, Kordula und Dominik Rapp zu Bernd Waibel, Christina Selbherr und Stefan Remensperger, den Abschluss bildeten Angelika Pfeiffer und Iris Auer. Gemeinsam zeigten sie, dass die Reihe der Engagierten lang ist, die Angebote vielfältig: Egal, ob es um ein Kinderbuch, Tanzkurse, Fahrradtouren, Malerei oder der Gründung einer Landjugend geht.
Eines prägt jedoch alle, und zwar die niederschwellige Herangehensweise. So sind alle Menschen aufgerufen, einfach vorbeizukommen, ganz ohne Zwang. Diverse Offene Treffs laden an allen Standorten zur Begegnung ein. Cordula Frick, Engagierte und Ortsvorsteherin in Rosna, erzählte davon, dass beim Pizzaessen mit Jugendlichen von einem Teilnehmenden gelobt wurde, gehört zu werden, egal welche Meinung vertreten wird. Das sei wichtig und ein Ziel der MenschenRäume: allen einen Platz zu geben und die Bedürfnisse aller zu hören.
Dafür eignet sich auch der Coffe to stay im Kinderhaus Mühlgässle, den Christina Selbherr aus Beuren initiierte. Zunächst war Ortsvorsteher Stefan Remensperger nicht überzeugt vom Projekt MenschenRäume, schließlich gäbe es eine funktionierende Ortsgemeinschaft, heute sieht es allerdings anders. Er ist vom Skeptiker zum Befürworter geworden. Ortschaftsrat Dieter Feurer aus Ennetach sieht in den MenschenRäumen auch die Chance, alte Rivalitäten und Grenzen zwischen den Orten einzureißen. Hierfür seien die Austausche in der Impulsgruppe ideal.
Erich Spies, Vorsitzender vom Blochinger Wichtele, dem zivilgesellschaftlichen Partner der Stadt Mengen in Sachen Quartiersentwicklung, ergänzt, dass die Quartiersarbeit noch einen weiteren, essenziellen Sinn hat: Die Demokratie und die offene Gesellschaft zu erhalten. Er sprach davon, dass die Menschen miteinander diskutieren sollen, ohne Vorurteile und mit Respekt voreinander. Das Projekt, das Hauptinitiatorin Johanna Benz-Spies auf die Beine gestellt und durch die Pandemie manövriert hat, schaffe es, die unterschiedlichsten Menschen an einen Tisch zu bringen, lobt Spies.
Ähnlich bewertete Manfred Lucha (Bündnis90/Die Grüne), Minister für Soziales, Gesundheit und Integration im Landtag, die MenschenRäume. Er sprach allen Engagierten seinen Dank aus. Lucha gab sich tief beindruckt von der Quartiersarbeit und wie es die Mitarbeitenden und Engagierten schaffen, die Menschen zu integrieren. „Sie vergessen niemanden“, so seine Feststellung. Er riet Benz-Spies und dem Team: „Tue Gutes und rede darüber!“. Außerdem motivierte der Minister, weiterzumachen, um die offene Gesellschaft und die Demokratie zu erhalten.
Als Anreiz stellte er weitere Finanzierungen in Aussicht, denn er wolle sich dafür einsetzen, dass das sogenannte Quartiersmanagement dauerhaft vom Land unterstützt wird. Zusichern konnte er dies aber nicht.
Abrundend gab Nikolai Hepp, Leiter des Bereichs Soziales der Stadt Mengen, einen kurzen Überblick über die weitere Entwicklung der Quartiersarbeit, die sich nun auch auf die Kernstadt erstrecken soll. Einziges Manko: Die passenden Räume für die MenschenRäume zu finden. „Die sind überall Mangelware“, fasste Feurer zusammen. Optimistisch, dass auch dieses Problem gelöst wird, gab sich Sabine Reger, Hauptamtsleiterin der Stadt Mengen.
(Text: Anne Laaß)
Ferienprogramm
Die MenschenRäume organisieren eine vielfältige Veranstaltung für 39 Kinder
Blochingen 28.07. 2023 / Das Sommerferienprogramm startete am Freitagmorgen, organisiert von den MenschenRäumen mit Unterstützung von Blochinger Vereinen und vielen privaten Personen. Über zwei Tage hinweg erleben die Kinder Spaß und werden spielerisch herausgefordert.
Fast 40 Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren springen, hüpfen, basteln und tanzen zwei Tage lang in Blochingen. Das Sommerferienprogramm der MenschenRäume, unterstützt von dem FC Blochingen, der Freiwilligen Feuerwehr – Abteilung Blochingen, Margitta Nagel (Kreativpädagogin) und vielen mehr, fand rund um das Haus der Vereine statt.
Am Freitagmorgen wurden Teamgeist, Geschicklichkeit und Schnelligkeit an verschiedenen Spielstationen von den Kindern gefordert. Nach einer leckeren Stärkung am Mittag ging es weiter. Die Kinder wurden in Gruppen aufgeteilt. Die freiwillige Feuerwehr erklärte die wichtigsten Gerätschaften und was sie für Tätigkeiten hat. Mit raffinierten Spielen, wie Bobbycarrennen und Wasserfußball hatten die Kinder einen Riesenspaß. Der FC Blochingen zeigte auf dem Sportplatz Fußballtechniken und konnte somit jeden Fußballfan begeistern. Zur gleichen Zeit fand eine Schnitzeljagd quer durch Blochingen statt.
Am Samstagmorgen ging es mit neuen Programmpunkten weiter. Pizza backen mit Heinz-Willi Weiß sowie Kreativangebote fanden in den Räumlichkeiten im Haus der Vereine statt. Unter Anleitung von Margitta Nagel wurden kleine und große Kunstwerke aus Modelliermasse und kunterbunte Marionetten erschaffen.
Am Ende dieser zwei tollen Tage fand vor dem Haus der Vereine ein gemeinsamer Abschlusstanz statt. Die Kinder hatten sich nach diesem vielfältigen Programm noch eine große Portion Eis vom Greutle verdient. Wir wünschen allen Kindern einen guten Start in die Sommerferien.
Spannende Aktionen bei Rosna trifft sich!
Pizza und mehr …
Wie steht es um unsere Demokratie und was kann ich auf kommunaler Ebene zu einem gelingenden Miteinander beitragen?
Diesen und vielen weiteren Fragen gingen die MenschenRäume bei einem Treffen im Bürgerhaus Rosna nach. Eingeladen waren Jugendliche ab 15 Jahren zu Pizza und mehr. Bei diesem bereits zweiten Austausch mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen standen die Themen Ehrenamt und Kommunalpolitik im Fokus. Alle Anwesenden sind in Vereinen aktiv, einige sogar bereits in der Vorstandschaft.
Schnell kam es zu einem spannenden Austausch. Ein Teilnehmer stellte sich dabei die Frage, ob die Menschen in Deutschland sich gerade überhaupt wohlfühlen. Themen wie Energieversorgung, Zuwanderung und Fachkräftemangel, aber auch der Informationsfluss zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft sowie Sicherheit im Landkreis – besonders für junge Frauen – wurden diskutiert. Schnell wurde klar: Rosnas Jugendliche und junge Erwachsene interessieren sich sehr für gesellschaftspolitische Fragen und machen sich viele Gedanken über ein gelingendes Zusammenleben.
Folgende Anregungen wurden zum Abschluss der Veranstaltung formuliert:
- Im Herbst findet im Bürgerhaus ein Spieleabend statt, zu dem ganz besonders auch alle Neubürger eingeladen werden sollen.
- Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen wünschen sich den direkten Austausch mit dem Bürgermeister und wenn möglich auch mit dem einen oder anderen Stadtrat/-rätin im Rahmen einer Ortsbegehung, wie sie zu Vor-Corona-Zeiten stattgefunden hat. Auf Rückfrage bei Herrn Bürgermeister Bubeck, sind diese Begehungen für 2024 bereits in Planung.
- Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen wünschen sich einen direkten Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung für alle Vereinsangelegenheiten, sozusagen einen Kümmerer oder Ehrenamtsbeauftragten. Auch hierzu finden laut Herrn Bubeck schon Überlegungen statt. Ortsvorsteherin Cordula Frick hatte diesen Punkt auch bereits vor einigen Monaten im Gemeinderat eingebracht.
Wir freuen uns auf viele weitere Diskussionen und sind gespannt, was wir alle zusammen erreichen können.
Rosna liest…
Am Freitag, 07. Juli um 17 Uhr trafen sich im Schatten beim Bücherschrank kleine und große Zuhörer und lauschten sehr aufmerksam verschiedenen Mutmachgeschichten. Kirstin Wetz begeisterte mit spannenden Geschichten wie z. B. „Frechvogel und Mutkröte“. Die Aktion hinterließ wieder viele strahlende Augen!
Rosna wandert…
Am Sonntag, 18. Juni war eine kleine Gruppe ab 9:30 Uhr unterwegs auf der Missionsbergrunde mit kulinarischer Rast bei „Mengen international“.
Breakfast at MenschenRäume












Kennenlernkaffee im alten Pflegeheim
Auf eine rundherum gelungene Veranstaltung der MenschenRäume am vergangenen Samstag (10.12.) kann die Aktionsgruppe Scheer/Heudorf zurückschauen. Die im Vorfeld gestartete Schuhkarton-Aktion fand eine rege Beteiligung in der Bevölkerung und so konnte jeder der im alten Pflegeheim untergebrachten Familien und Einzelpersonen ein Geschenk übergeben werden. An die Kinder und Jugendlichen wurden zusätzlich kleine Geschenke verteilt.
Die Überraschung war groß, als sich aus den oberen Stockwerken eine wahre Flut an Kuchen, Torten und Gebäck in den Gemeinschaftsraum ergoss. So konnten bei Kaffee und Kuchen nette Gespräche geführt werden und ein gegenseitiges Kennenlernen stattfinden. Außer den Mitgliedern der Aktionsgruppe waren auch einige Bürger der Einladung gefolgt.
Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei der Bevölkerung von Scheer und Heudorf bedanken, die mit ihren Kartonspenden und ihrer Anwesenheit dazu beigetragen habe, dieses schöne Zusammentreffen zu ermöglichen.

Stadtrat D’Angelo bewirtet Rosnaer Senioren
Am 30.11. lud Gastronom und Stadtrat Gaetano D’Angelo die Seniorinnen und Senioren von Rosna zu einem Mittagstisch ins Bürgerhaus Rosna ein.
Ein liebevoll geschmückter Tisch erwartete die Gäste. Ortsvorsteherin Cordula Frick hatte mit dem Rosnaer Team der MenschenRäume alles wunderbar hergerichtet für ein Essen in gemütlicher Runde. Die Vorspeise bestehend aus Tomate-Mozarella-Salat und frischem Brot stimmte perfekt auf das nachfolgende Hauptgericht ein. Alle waren sich einig, dass die von Gaetano D’Angelo servierte Lasagne einfach köstlich schmeckte. Wohl gestärkt beendete die Runde den gemütlichen Mittagstisch mit ein paar Volksliedern musikalisch begleitet von Josef Kugler.
Im Namen der Gäste, der Ortsverwaltung und vom Team Rosna trifft sich sagen wir DANKE an Gaetano D’Angelo für die Ausrichtung dieses besonderen Mittagstisches.

Rulfingen neu entdecken
unter diesem Motto trafen sich am Samstag, 19.11.2022 – Bürgerinnen und Bürger verschiedener Generationen im Vereinsheim. Gestartet wurde mit einem Dorfspaziergang, um Eindrücke und Informationen zu sammeln, die am Nachmittag in drei Workshops genauer betrachtet wurden. Die Gruppe „Landinventur“ machte eine Bestandsaufnahme der Infrastruktur und die Gruppe „Rulfingen neu entdecken“ arbeitete an einem virtuellen Ortsrundgang.
Unter dem Motto „Auch die Jugend braucht ihren Raum“ überlegten Jugendliche in einem dritten Workshop, wie sie sich als Landjugend organisieren können und welche Voraussetzungen ein Jugendtreff im Ort haben sollte. Sobald die Nacharbeiten abgeschlossen sind, werden die Links zu den Ergebnissen veröffentlicht. Seien Sie gespannt!

Plätzchentausch und Dorfspaziergang
In gemütlicher Runde trafen sich am 16.11.2022 interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Austausch über mögliche Aktionen der MenschenRäume in Ennetach. Alle waren sich einig, dass die MenschenRäume keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung der bereits bestehenden Angebotslandschaft sein wollen.
Eine erste Veranstaltung findet am 19. Dezember um 19.00 Uhr im Sportheim statt. Wer mag, kann selbstgebackenes Weihnachtsgebäck zum Probieren mitbringen. Bei Punsch und Plätzchentausch soll an diesem Abend ein Dorfspaziergang für alle Generationen geplant werden. Weitere Interessierte sind herzlich eingeladen. Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.
Mit Herz und Hand – Nachbarschaftshilfe Weithart besucht Rosna
In einem interessanten Vortrag stellten Vereinsvorstand Willi Wrabetz und Einsatzleitung Connie Wetzel beim letzten Kaffeetreff in Rosna die Nachbarschaftshilfe Weithart vor. Sehr eindrucksvoll erklärte Willi Wrabetz die Aufgaben der Nachbarschaftshilfe. Sehr spannend war auch die Entwicklung des Vereins von der Idee bis zu seinem heutigen umfangreichen Angebot. Connie Wetzel ist von Anfang an als Einsatzleitung dabei. Mit viel Gespür vermittelt sie die passende Hilfe für die Kunden. Gerne würde der Verein noch mehr Kunden versorgen. Anfragen gibt es genug. Allerdings fehlt es an weiteren Einsatzkräften. Wie viel die Tätigkeit in der Nachbarschaftshilfe auch den Helferinnen gibt, machte Willi Wrabetz deutlich. Hier gehe es nicht um den Verdienst, sondern um das füreinander dasein. Wer Lust hat, in dem Team mitzuarbeiten, erreicht Connie Wetzel telefonisch unter 07585 – 3692.


Herbstdekoration mit dem Baby Boo Kürbis
Wunderschöne Herbstdekoration entstand bei unserer letzten Kreativwerkstatt in Blochingen. Mit Gästen aus Mengen, Scheer, Heudorf und sogar aus Hundersingen verbrachten wir einen gemütlichen Abend im Mehrgenerationentreff.





Miriam Freudenberger, Geschäftsführerin der Allianz für Beteiligung, im Gespräch mit Projektkoordinatorin Johanna Benz-Spies, Bürgermeister Stefan Bubeck und Tommy Späth, Vorstand Bürgerverein Alt werden in Blochingen.
Quartiersarbeit Mengen – kreativ und lösungsorientiert
Schon in einer zweiten Förderrunde des Programms Quartiersimpulse betrachtet Mengen intensiv die Herausforderungen des Demografischen Wandels in seinen Teilorten. Mit innovativen und partizipativen Ansätzen entstanden inzwischen fast überall Projektgruppen bestehend aus Bürgerinnen und Bürgern aller Generationen. Ein stetig wachsendes Angebot steht allen Interessierten in den Begegnungsstätten zur Verfügung. Kaffee- und Frühstückstreffs, Wanderungen, Ausflüge, Ferienangebote, Spieletreffs, aber auch Beratungs- und Unterstützungsangebote für alle Lebenslagen stellen nur einen Auszug aus der breiten Angebotspalette dar.
Diese interessante Entwicklung wollte die Allianz für Beteiligung bei ihrem großen Netzwerktreffen zum zehnjährigen Bestehen der Initiative genauer beleuchten und lud das Team Mengen zu einem Podiumsgespräch nach Stuttgart ein. Tommy Späth vom Bürgerverein „Alt werden in Blochingen“ erzählte von den Anfängen des Prozesses im Teilort Blochingen. Ein wöchentlicher Mittagstisch, der beliebte Dorfhock, weitere Einzelaktionen sowie der AK Bauen und Wohnen haben sich fest etabliert. Er machte aber auch deutlich, dass Ehrenamt an seine Grenzen kommen kann. Deshalb gab der Verein den Aufbau des Mehrgenerationentreffs 2019 schweren Herzens an eine Gruppe bürgerschaftlich engagierter Personen ab. Passend zum Namen des Förderprogramms kamen die Impulse in den anderen Teilgemeinden an und inzwischen sind fast alle Orte aktiv dabei.
Genutzt wurde durch die Stadt Mengen und seinen zivilgesellschaftlichen Partner s’Blochinger Wichtele e.V. für diesen Prozess der umfangreiche Förderbaukasten, wie er im Rahmen der Landesstrategie Quartier2030 zur Verfügung steht. Neben den Quartiersimpulsen wurden die Bausteine Gut Beraten, Beteiligungstaler und Nachbarschaftsgespräche für Zwischenschritte auf dem Weg gewählt, wie Projektkoordinatorin Johanna Benz-Spies ausführte.
Die Geschäftsführerin der Allianz für Beteiligung, Miriam Freudenberger, machte deutlich, dass durch die Landesstrategie eine langfristige Entwicklung aller Quartiere in Baden-Württemberg angestoßen wurde. Mengens Bürgermeister Stefan Bubeck hob die Bedeutung der Quartiersarbeit für die Kommunen hervor. Sie stärke die Eigeninitiative der Bürger und mache Mut, das Leben im Dorf aktiv mitzugestalten. Genau dieses Bottom-Up-Prinzip führe zu passgenauen Strukturen, die für jedes Quartier individuell sind. Trotzdem ist es heutzutage besonders wichtig, auch immer wieder den Blick über den eigenen Bereich hinaus zu wagen. Deshalb kooperiert Mengen in dem Projekt MenschenRäume mit der Nachbargemeinde Scheer und auch in Blochingen arbeiten Bürgerverein und Mehrgenerationentreff an einer guten Vernetzung.

Auf dem Weg zum idealen Jugendraum über die virtuelle Welt?
Kann das klappen? Diese Frage stellten sich zahlreiche Rulfinger Jugendliche am letzten Mittwoch. Die MenschenRäume hatten zu einem Austausch mit dem K-Punkt Ländliche Entwicklung und der Firma RaumZeit eingeladen. Gemeinsam wurde ein Workshop geplant, bei dem die Bedürfnisse der Jugendlichen im Vordergrund stehen sollen. Was braucht es für ein gutes Leben auf dem Land? Diese Frage beschäftigt alle Generationen.

Und so kam man am Ende des Abends zu einem interessanten Programm für alle Generationen: Starten wird der Workshop am 20. November mit einem Dorfspaziergang, bei dem Interessantes über Rulfingen in Foto- und Videoaufnahmen festgehalten werden soll. Der Nachmittag gehört dann ganz der Planung eines Treffs für die Rulfinger Jugend. Vorüberlegungen hierzu werden in den nächsten Wochen schon gesammelt.


Danke an die Landjugend
– auch die „Großen“ bekamen ihre Schnitzeljagd
Nachdem die Landjugend bei unserem Ferienprogramm alle Kinder mit der Piratenwanderung begeistert hatte, gab es aus dem Kindersommerteam viele Anfragen für eine Erwachsenentour. Die Landjugend ließ sich nicht lange bitten und organisierte am letzten Freitag eine mega coole Abendaktion mit Nachtwanderung. Die Teilnehmenden mussten nach pfiffigen Rätselaufgaben einiges organisieren und mutig durch die Dunkelheit wandern. Unterstützung beim Lösen der Aufgaben bekamen die Teams von zahlreichen Blochingern, bei denen sie spontan klingelten und um Hilfe baten. Zum Abschluss trafen sich alle im Landjugendraum zu einer Hockete. Die KLJB hat sich für dieses Event mächtig ins Zeug geworfen und allen „großen“ Kindern damit eine riesige Freude gemacht.

Besichtigung Mehrgenerationenhaus Markdorf
Um sich ein Bild von einem lebendigen Mehrgenerationenhaus (MGH) zu verschaffen, machten sich Vertretungen der Ortsteile Rosna und Rulfingen sowie der Verwaltung Ende August auf den Weg nach Markdorf. Das MGH Markdorf ist seit 15 Jahren eines der ersten Häuser, das in das Bundesprogramm aufgenommen wurde. Bereits 15 Jahre davor wurde die Einrichtung aus einer Elterninitiative heraus gegründet. Leiterin Renate Hold stellte den Gästen lebendig und fachlich fundiert vor, was sich in den letzten 30 Jahren entwickelt hat. Es war ein beeindruckender Besuch, von dem die Gäste viele Ideen und Tipps für die Umsetzung in den MenschenRäumen mitnehmen konnten.


Blochingen frühstückt
Zu einem gemütlichen Frühstück trafen sich im August Groß und Klein im Mehrgenerationentreff. Für eine bunte Auswahl sorgten die vielen leckeren Sachen, die mitgebracht wurden. Von der Käseplatte übers Rührei, der Obstplatte bis hin zu frisch gebackenen Waffeln war alles dabei. Danke an alle Gäste für diesen schönen Vormittag mit euch.

Ferienspaß Blochingen
Vierzig Kinder waren dabei – zwei bunte Ferientage rund um das Haus der Vereine.
















Mitsingmittag mit „Zwei vom See“ – 03.08.2022

Rosna wandert – 31.07.2022

Mit Achtsamkeit dem Stress begegnen
Wie das gut funktionieren kann, erklärte Mark Schwing am 19. Juli beim ersten Abend seines Achtsamkeitskurses.
Sehr anschaulich erklärte er, wie Anspannung und Stress in uns entstehen und wie wir mit kleinen Dingen wirksam dagegen steuern können.
Wir können gespannt sein auf den nächsten Abend im Herbst.
Erfahrungsaustausch mit Tipps und Tricks für weniger Stress!
- im Familienzentrum Sonnenschein, Gemminger Str. 11, 72519 Scheer
- Kleiner Achtsamskeits Workshop – FLYER
Kostenlose Anmeldung bei:
Mark Schwing | Tel. 0177 2899369
oder schwing.mark@googlemail.com
… an alle Helferinnen und Helfer, an alle Kuchenspenderinnen, an den Bürgerverein für die Einladung zur Teilnahme am Dorfhock, an die Kinder vom Flohmarkt und natürlich an alle kleinen und großen Gäste für einen wunderschönen Nachmittag im Mehrgenerationentreff am 9. Juli 2022.
Liebe Rulfinger,
unter diesem Motto laden wir euch herzlich zu einem Bürgerinfoabend ein. Lasst uns gemeinsam Ideen für ein gutes Zusammenleben im Dorf entwickeln.
Montag, 16. Mai 2022, 19.30 Uhr
Wendelinsaal Rulfingen
Nach einer kurzen Einführung in das Projekt MenschenRäume und einem Grußwort von Ortsvorsteher Manfred Moll gibt es ausreichend Zeit für den offenen Austausch.
Ein Fahrdienst ist organisiert.
Anmeldung zum Fahrdienst bitte bis 13.05.2022
bei A. Hügle, Tel. 07576 7064
Alle sind eingeladen.
Wir freuen uns auf euch.
das Projektteam
MenschenRäume laden zum Generationenworkshop in Scheer
Am Donnerstag, 12.05., 19.00 Uhr, trifft sich die neue Gruppe das erste Mal im Sitzungsraum im Rathaus Scheer. Auch weitere Interessierte sind herzlich eingeladen.
Die Schaffung von Quartieren, in denen alle Generationen passende Lebensbedingungen vorfinden, ist zentrales Anliegen des Projektes
MenschenRäume, das Mengen und Scheer in interkommunaler Partnerschaft gemeinsam tragen.
Schon seit einigen Monaten ist daher die Projektbegleitung Johanna Benz-Spies mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern dabei, auch in
Scheer eine Projektgruppe aufzubauen. Für eine gelungene Quartiersarbeit sollten möglichst alle Generationen vertreten sein. Deshalb fand in
Zusammenarbeit mit der Familienforschung Baden-Württemberg ein digitaler Generationenworkshop statt. Jüngere und ältere Menschen tauschten sich zu unterschiedlichsten Themen aus und überlegten, welche Projekte in Scheer generationenübergreifend gestaltet werden könnten.
Zu Beginn wurden neben Grundlageninformationen zum demografischen Wandel die verschiedenen Altersbilder unter die Lupe genommen.
Anschließend tauschten die Teilnehmenden in altersgemischten Gruppen ihre Ideen zur Gestaltung des Quartiers Scheer aus und kamen über verschiedene Diskussionsrunden zu mehreren Themen, die Jüngere wie Ältere wichtig fanden. In der Startphase möchte sich die Gruppe nun
um die Verbesserung der Verkehrsanbindungen sowie um die Einrichtung eines Begegnungstreffs für alle Generationen kümmern. Hauptamtsleiter Severin Schwarz zeigte sich bei der Präsentation der umfassenden Arbeitsergebnisse beeindruckt und sagte die Unterstützung durch das Rathaus zu.
Kontakt Büro
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Krautländerweg 16
88512 Mengen-Blochingen - 01520 238 6147
- info@menschenraeume.de
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Mehrgenerationenhaus Mengen
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